Der Bericht eines Profi Bodybuilders
Sich im Fitnessbereich zu etablieren ist für die meisten Sportler ein wichtiges Ziel geworden, um sich selbst etwas zu beweisen. Dabei greifen immer mehr Sportler dazu, Supplements einzunehmen. Wir wollen heute auf den Bericht eines in Berlin lebenden Bodybuilders zurückgreifen, der deutlich macht, was Anabolika und andere Präparate anrichten können. Frank K. war in seiner Kindheit immer dünn und wurde in der Schule nicht für ernst genommen. Mit 18 Jahren war das Pensum erreicht, dass er sich dazu entscheid, Bodybuilding zu betreiben. Seine Motivation war groß, so dass er fast täglich das Fitnesstudio besuchte. Doch mit der Zeit merkte er, dass nach einem gewissen Muskelaufbau die Muskeln nicht weiter wachsen.
Schnell machte sich das alte Gefühl bemerkbar, nicht besonders und einzigartig zu sein. Frank K. war verzweifelt und griff zu Präparaten, wie Testobolan und diversen anderen Aufbaumitteln. Anfangs war Frank K. selbst überrascht über den schnellen Aufbau der Muskeln, doch die ersten Nebenwirkungen machten sich bekannt. Schlechter Stuhlgang, Hautprobleme und Errektionsschwierigkeiten waren das Resultat einer 12 monatigen Kur. Frank K. setzte die Präparate sofort ab und bemerkte zudem wie auch seine Muskeln wieder weniger wurden. Als er sich Hilfe im Internet und diversen Profi-Bodybuildern holte, wurde ihm schnell klar, dass sein Weg ein schlechter Weg war. Er hatte sich zu sehr blenden lassen und dabei fast seinen gesamten Körper zerstört. Mittlerweile nutzt Frank K. zwar immer noch Supplements, aber diese sind nicht schädlich und sorgen dennoch für einen Muskelaufbau.
Zu den Präparaten gehören auch Whey Proteine, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden können und auf künstliche Basis entstehen. Whey Proteine sorgen für den Muskelaufbau und der Regeneration des Muskels. Whey Proteine sind vom Körper leicht verwertbar und sorgen auch sonst für keine Nebenwirkungen die bekannt sind. Whey Protein wird aus Molke gewonnen und dient als ideale Eiweiß-Ergänzung, um den Körper und den Muskelaufbau zu fördern. Frank K. lebt heute mit seinem Körper und nutzt diesen nicht mehr aus.